Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg

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Inhalt: Ergebnisse der Vorplanung

Mit der Vergabe der Vorplanung wurde das Ingenieurbüro beauftragt, einen wirtschaftlichen und gestalterisch ansprechenden Ersatzneubau zu erarbeiten. Das Büro entwickelte insgesamt 5 Neubauvarianten mit verschiedenen Konstruktionsarten. Diese wurden in Bezug auf Herstellungs- und Unterhaltungskosten verglichen.

Das WNA hat sich auf eine Vorzugsvariante festgelegt und den zu erwartenden Kostenanteil für die Gemeinde an den Gesamtkosten ermittelt. Alle Planungsergebnisse und Berechungen wurden den Gemeindevertretern am 05. Juni 2010 im Rathaus der Gemeinde Grettstadt dargelegt.

Mit einer Präsentation (11,27 MB) und einem Berichtsheft (2,59 MB) stellte das Ingenieurbüro die Planungsrandbedingungen vor und erläuterte die Überlegungen, die zu den einzelnen Vorzugsvarianten geführt haben. Anschließend wurden alle 5 Varianten anhand baulich umgesetzter Beispiele vergestellt:

Schwerpunkte der Präsentation waren die Konstruktionsdetails, Darstellung im Umfeld, Herstellungs- und Unterhaltungskosten sowie der Vergleich der Varianten in einer Gegenüberstellung.

Um die zu erwartende Kostenteilung zwischen der Gemeinde und der WSV sowie deren komplexen Berechungen darzustellen, wurde eine Präsentation (738,68 KB) ausgearbeitet, die sich in die folgende Themen gliedert:

Alle Beträge sind mit großer Sorgfalt ermittelt worden. Aufgrund des frühen Planungsstandes kann jedoch nicht der endgültige Gemeindeanteil wiedergegeben werden.

In der Präsentation sind die Berechungen der Ablösebeträge anhand der Ablöserichtlinie 1980 (AblöseRL 1980) und nach dem Entwurf der Ablösungsbeträge-Berechungsverordnung (ABBV) durchgeführt wurden. Die ABBV ist am 12. Juli 2010 in Kraft getreten und hat die AblöseRL 1980 abgelöst. Die Präsentation ist nicht umgearbeitet bzw. aktualisiert worden!
Zwischenzeitlich hat sich der Gemeinderat für Kostenteilungsvariante 1 ausgesprochen. Dadurch wird die Gemeinde Grettstadt an den Neubaukosten mit rund 23 % beteiligt.