Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg

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Inhalt: Beplanung dritter Standort

Die Vorplanung zum Standort 1 (Altstandort) und Standort 2 (gerade Verbindung Mainfrankensäle/ Sportplatz) wurden gemäß den Anforderungen der Gemeinden erarbeitet (vgl. Informationsveranstaltung am 14./ 15.09.2010, "Vorstellung der laufenden Planung zum Ersatzneubau" Folie 7). Die Gemeindevertreter konnten sich jedoch nicht auf einen gemeinsamen Standort einigen. Vielmehr haben sich beide Gemeinden für die Beplanung eines alternativen Standortes ausgesprochen. Dieser neue, dritte Standort soll in Höhe des Margetshöchheimer Sportplatzes beginnen und schräg über den Main in Richtung der Veitshöchheimer Mainfrankensäle verlaufen.
Hierdurch soll insbesondere die Wohnbebauung auf Veitshöchheimer Seite durch den Steg nicht beeinflusst werden. Beide Gemeinden stellen dem WNA Aschaffenburg für die Planung Übersichtspläne zur Verfügung, in denen die für Rampen und Widerlager überplanbaren Landflächen dargestellt sind.

Standort 3
Standortvariante 3: Verbindung Sportplatz Margetshöchheim nach Eingang Mainfrankensäle Veitshöchheim

Diese Variantenuntersuchung des 3. Standortes wird, wie in der Projektbeschreibung erläutert, durch den Bund beplant und finanziert. Eine Ortsbegehung findet am 28.01.2011 mit den Gemeindevertretern, dem Planungsbüro und dem WNA Aschaffenburg statt, in dem die Belange der Planung für den gemeinsamen Neubau abgestimmt werden. Die Planungsergebnisse werden Ende Februar 2011 erwartet.
Nach Vorlage der Planungsergebnisse zum dritten Standort haben beide Gemeinden bis Ende März 2011 Zeit ihre Entscheidung zum Standort und zur Brückenkonstruktion zu treffen.
Sollte hier keine Einigung erzielt werden, wird das WNA Aschaffenburg unverzüglich beim Landratsamt die Wiederaufnahme des derzeit ruhenden Verfahrens zur Durchsetzung der Auflagen des wasserrechtlichen Bescheids vom 30.09.1966 beantragen. Nach mehrjährigen, intensiven Bemühungen des WNA Aschaffenburg zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit in diesem Mainabschnitt, sind weitere Verzögerungen nicht vertretbar.