Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg

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Inhalt: Beschreibung der Baumaßnahme

Zur Verbesserung der nautischen Randbedingungen wurden die geböschten Ufer zurückverlegt und durch senkrechte Stahlspundwände ersetzt, welche in den Fels einbinden. Die Spundwände wurden mit Ankerkonstruktionen rückverankert. Durch die Verlängerung der Trennmole im unteren Vorhafen, sowie durch die infolge der Reduzierung der Trennmolenbreite erreichte Verbreiterung des oberen Vorhafens wird den Schiffen ein leichteres Ein- und Ausfahren in bzw. aus der Schleuse ermöglicht. Die Vorhäfen wurden anschließend auf ganzer Breite bis auf 4 m unter hydrostatischen Stauspiegel eingetieft und die neuen Sohlen mittels verklammerter Wasserbausteine gesichert. Die weitere Erschließung der neuen Vorhäfen umfasst die Festmacheinrichtungen ( Poller, Leitern ), die Erneuerung der Vorhafenbeleuchtung, sowie den Bau neuer Betriebswege einschließlich neuer Kabeltrassen. Dies wird die Bedingungen für die Schifffahrt, sowie für Unterhaltungs- und Rettungsfahrzeuge deutlich verbessern.

Im Zuge der Maßnahme wurden auch die bestehenden Pegelmesseinrichtungen erneuert.

wesentliche Leistungen:

Abb. 2 Bauschild (Quelle: WNA)